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Vönger Musikmagazin
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Selbstdarstellung

Vönger, das war und ist Subjektivität in Reinkultur. Gestartet als Projekt gegen die anhaltenden Tendenzen auf dem Zeitschriftenmarkt, die rezensierten Alben in den Himmel zu loben damit man auch ja weiterhin im Promo-Verteiler der Vertriebe bleibt, wollten wir die Veröffentlichungen kritisch hinterfragen. Und da wir das oft erfolgreich machten, ebbte der ohnehin kaum nennenswerte Promofluß zu uns stetig ab. Also haben wir anfangs erst einmal unseren schier unerschöpflichen Eigenbestand an schwarzmetallischer Kunst rezensiert. Da sich der Fundus wider Erwarten dann doch verringerte, mußten wir neue Veröffentlichungen nachkaufen. Um uns diesen Luxus leisten zu können, haben wir im Laufe der Zeit naive Untergrundcombos ausgebeutet, ihre Musik auf CDs gebrannt und diese Sampler zu horrenden Preisen verkauft. Weil dies natürlich nicht lange gut gehen konnte, zogen wir schließlich aus unserem Feriendomizil in El Arenal zurück in die Heimat, um unsere eigenen unverbrauchten Körper in den Arbeitsmarkt zu werfen. Jetzt haben wir zwar schubkarrenweise Geld, aber keine Zeit es auszugeben.

In Sachen Design haben wir dagegen bei jedem Trend mitgemacht. Als wir 1997 das Musikmagazin Vönger ins Leben riefen, hatte die Internetseite alles, was seinerzeit ein Magazin über vornehmlich Black Metal brauchte: altdeutsche Schrift, das ein oder andere strategisch plazierte Pentagramm, Unmengen sinnloser Verweise und natürlich weiße Schrift auf pechschwarzem Hintergrund. Alsbald folgte dann auch der Versuch, ein furchtbares Logo zu erstellen (flammend). Nach etwa drei Jahren sind wir dann nicht nur auf eine eigene Domain umgezogen, wir haben das Aussehen der Seite auch den allerneusten technischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen angepaßt. Bevor man überhaupt eine einzige Zeile lesen konnte, mußte eine ausufernde Begrüßungsseite mit einer professionell animierten Grafik und dem seinerzeit neuen Vönger-Logo in Übergröße überwunden werden.Auf der Seite selbst waren dann Inhalt und Navigation auf vier verschiedene Frame-Fenster verteilt. Und damit auch keine Langeweile aufkommen konnte, verwendeten wir sechs verschiedene Schriftfarben und weitere animierte Grafiken, wahlweise feuerrot brennend oder hellblaue Eisbatzen. Black Metal war und ist eben kein Zuckerschlecken!

Doch dann kam alles anders: Einige Besucher unserer Webseite haben völlig überraschend auch unsere Texte gelesen. Und damit das so bleibt, haben wir in einer Hau-Ruck-Aktion innerhalb von fünf Jahren eine neue, lesefreundliche Version aus dem Boden gestampft. Selbstverständlich vergaßen wir aber bei aller Liebe für die Moderne, die guten alten Werte, unsere Vergangenheit und unsere Wurzeln nicht. Auf Wunsch läßt sich die Seite wieder in ein furchtbar böses und beängstigendes Musikmagazin mit martialischem Layout verwandeln. Der (hoffentlich) weltweit einzigartige True-Untrue-Schalter macht's möglich. Wenn unverhofft die stockbesoffenen Black-Metal-Kumpels zu Besuch kommen, genügt ein Mausklick, um eine Rangelei mit Morgenstern und Antikreuz zu vermeiden. Umgekehrt funktioniert es natürlich auch: Wenn die Eltern überraschend zur Inspektion des Jugendzimmers auftauchen, kann man mit dem geradezu intellektuell anmutenden Layout unserer Webseite den Verdacht ausräumen, sich wieder mit 'dieser Krawallmusik' zu beschäftigen.

Aber obwohl es jetzt alles besser ist und es von allem mehr gibt, bleibt Vönger auch weiterhin und bis in Ewigkeit kostenlos und werbefrei. Damit kann man alle anderen Magazine praktisch wegwerfen. Lobpreisungen könnt ihr uns gerne über die Kontaktseite zukommen lassen, Kritik wird wie immer ungelesen gelöscht.

Wir wünschen unseren Lesern angenehme Lektüre und glückliche Stunden auf diesen Seiten.


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