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Raventhrone # Malice in Wonderland

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Die 10 Songs auf 'Malice in Wonderland' offerieren dem geneigten Hörer eine recht eigenstĂ€ndige Mischung aus Black Metal-Instrumentierung, wechselnd rauhem und klarem Gesang, sowie breit angelegten Keyboard-Parts. Vor allem die Gitarren und die verzerrte Stimme erinnern an eher ursprĂŒngliche Black Metal Veröffentlichungen: 'Malicia the Third (Empress of Insomnia'). Die sehr atmosphĂ€rischen, zuweilen mittelalterlich anmutenden Keyboard-Melodien geben diesem Album aber einen originellen Charakter. Raventhrone bewegen sich ungefĂ€hr in der Schnittmenge von Summoning und Falkenbach, steuern aber noch ihren eigenen, teilweise rauhen aber dennoch unverwechselbaren Charme bei. Treffendstes Beispiel ist der Titelsong 'Raventhrone', in dem mystisch-verzaubernde Keyboard-Anteile und ein hymnischer Gesang zu einer hitverdĂ€chtigen Einheit verschmelzen. Trotz aller OriginalitĂ€t und Abwechslung vermisse ich bei diesem Album das entscheidende Quentchen an StilunabhĂ€ngigkeit, das diese Band benötigen wird, um zukunftstrĂ€chtige Musik zu machen. 'Malice in Wonderland' ist auf jeden Fall ein gelungenes Debut, das aber auch noch genug Platz fĂŒr notwendige Weiterentwicklungen lĂ€ĂŸt.

Deadleft am 26.05.2005




Spielzeit

40:34 min


Erscheinungsjahr

1998


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