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Dies Ater # Rabenflug

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Die Ansicht meines geschätzten Kollegen Turov, der Dies Ater im Review zu 'Reign of Tempests' als bloße Dimmu-Kopie abtun will (s.u.), teile ich nur bedingt, zumindest nicht in Hinsicht auf das erste Demo der Berliner von '96, etwas abgenutzt 'Rabenflug' betitelt. Und ich meine, was ist schon dabei? Wie viele wirklich (!) gute Dimmu-Borgir-Plagiate gibt es schon hierzulande? Außer den mittlerweile auch schon schwächelnden Cryptic Wintermoon, Dark Embrace und einigen Underground-Combos fällt mir da nicht mehr viel ein, das in letzter Zeit (oder generell) von Belang war.
Ich persönlich wähnte mich beim Hören der vier Songs auf 'Rabenflug' ('A Mourner's Dream', 'Engelsnacht', 'Filius Tenebrae' plus Titeltrack) anstatt an Dimmu Borgir viel eher an eine andere Band erinnert: Abigor und deren 'Nachthymnen'-Album! Nicht, dass man hier die Klasse oder das Können der Österreicher erreichen würde, aber eine gewisse, nicht zu verleugnende Ähnlichkeit besteht da schon. Man führe sich nur mal 'A Mourner's Dream' zu Gemüte: Diese Art, wie die Breaks und Tempowechsel, wie das Keyboard eingesetzt ist. Das hat schon was. Der Frauengesang (zum Glück nur sehr sporadisch verwendet) lässt einen auch wiederum an einige Lieder von 'Nachthymnen' denken. Insgesamt kann man 'Rabenflug' wohl noch am besten mit 'Ignis Occultus In?', dem Cryogenic-Demo, vergleichen. Derselbe hohe spieltechnische Standard, der gleiche prägnante Tasten-Einsatz. Und, wie mancher wohl sofort wieder kritisieren mag, 'genauso seelenlos'. Das mag sein, vielleicht ist es Easy-Listening-Black-Metal, das gebe ich zu, aber bei weitem noch nicht so platt wie später 'Through Weird Woods' oder 'Celephais'.
Weitere Worte sind eigentlich überflüssig; ich glaube, eigentlich weiß jeder, ob er hiermit was anfangen kann oder nicht.

Herjulf am 07.03.2005




Erscheinungsjahr

1996


Internetseite



Label

Eigenproduktion


Vergleichbarer Ohrenschmaus



Konzerte/Festivals mit Dies Ater



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