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Godkiller # The End of the World

Cover: Godkiller # The End of the World

Bandname, Albumtitel, Cover: alles deutet auf eine lupenreine Hyperblast-Black-Metal-Scheibe hin, aber mitnichten!
Das Ende der Welt bedeutet in diesem Fall eine dreiviertel Stunde recht interessanter und teilweise experimenteller Dark Metal. Und diese Schublade ist hier folgenderma├čen gef├╝llt: tief-verzerrte traditionell-deathige Gitarrenriffs, ein vielseitiger Death-Black-Zwitter-Shouter und eine ganze Menge Effekte. Recht oft tauchen diese in Form von Glockenschl├Ągen auf, was zugegebenerma├čen manchmal etwas einfallslos klingt, trotzalledem aber recht gut zur dunklen, stickigen Atmosph├Ąre pa├čt. Im Song 'Down under Ground' wurden flei├čig Industrial-Einfl├╝sse verarbeitet: heulende Sirenen, flackernde Sounds und pl├Âtzlich...Fanfarenkl├Ąnge! Doch diese eigenwillige Mischung ist gerade ob ihrer Exklusivit├Ąt sehr reizvoll. Das Keyboard und die die variable Rhythmik tragen weiter zum Abwechslungsreichtum dieses Albums bei; langweilig wurde es mir in besagter dreiviertel Stunde nicht. Godkiller ist ├╝brigens ein Ein-Mann-Projekt eines gewissen Duke, der auf ein echtes Schlagzeug verzichtet und Meister Computer zu Hilfe genommen hat. Der Kompromi├č ist recht gut gelungen, obwohl bei diesem d├╝steren Sound ein richtiges Drumkit wohl besser geklungen h├Ątte. Die Produktion ist wenn auch nicht ├╝berragend, so doch wenigstens gut differenziert und halbwegs druckvoll.
'The End of the World' ist ein gelungenes Album, das den Weg von Godkiller klar vorzeichnet, trotzdem aber Platz f├╝r Innovationen l├Ą├čt.

Deadleft am 05.04.2004




Spielzeit

45:35 min


Erscheinungsjahr

1998


Internetseite



Label

Wounded Love Records


Vergleichbarer Ohrenschmaus



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