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Mysticum # Demons Never Sleep

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Dieses Bootleg enth├Ąlt die beiden Demos von 1993 'Wintermass' (seinerzeit noch unter dem Namen Sabazios ver├Âffentlicht) und 'Medusa's Tears', die damals offenbar dazu gef├╝hrt haben, da├č Euronymous die Band f├╝r sein Label 'Deathlike Silence' unter Vertrag nehmen wollte.
Bis auf das Intro und die beiden Titel 'Demons Never Sleep' und 'The Shattered Soul' wurden alle St├╝cke auf dem ersten Album 'In the Streams of Inferno' wiederver├Âffentlicht. Der Unterschied zwischen den beiden Aufnahmen ist dennoch betr├Ąchtlich. W├Ąhrend das Deb├╝t durch einen un├╝bertroffenen, messerscharfen und maschinellen Sound besticht, versinken hier alle Instrumente im dumpfen Klangbrei. Wenn man in der richtigen Stimmung ist, erkennt man darin eine ├Ąu├čerst eigent├╝mliche Mystik. Beim H├Âren des ersten Titels 'The Rest' glaubt man, V├Âgel im Hintergrund zwitschern zu h├Âren. Tats├Ąchlich sind diese Ger├Ąusche aber Bestandteil des lauten Grundrauschens, wovon man sich anhand der Pausen zwischen den einzelnen St├╝cken ├╝berzeugen kann. Paradoxerweise kann man inmitten der matschigen Schwere stellenweise sogar die Ba├čgitarre ausmachen ('Wintermass'). Diese Antiproduktion raubt den St├╝cken nicht nur alles an Klangqualit├Ąt sondern verleiht ihnen ein gro├čes Ma├č an Ungeheuerlichkeit. Damit wird eine g├Ąnzlich andere Stimmung erzeugt als auf 'In the Streams of Inferno', wo der maschinelle Klang der Musik den letzten Funken Menschlichkeit entzogen hat.
Die Aufmachung der CD ist bootlegtypisch amateurhaft. Die aus dem Booklet des Albums geklauten Bandfotos sind grobpixelig, ebenso das Logo der Band. Daf├╝r gibt es immerhin den Text zu 'Crypt of Fear' im Booklet. Auch f├╝r Fans von Mysticum gilt: Ob man 'Demons Never Sleep' genie├čen kann, ist sehr von der Stimmung abh├Ąngig. Als Hintergrundmusik ist diese CD ungeeignet, als Testobjekt f├╝r die Hi-Fi-Anlage sowieso (Die Titel vom zweiten Demo 'Medusa's Tears', ab 'Demons Never Sleep (Medusa's Mix)', sind noch schlechter im Klang und v├Âllig ├╝bersteuert.) Wer die Band noch nicht kennt, greife unbedingt zum Studioalbum.

Deadleft am 14.01.2005




Titelliste

01. Intro
02. The Rest
03. Wintermass
04. Demons Never Sleep
05. Crypt of Fear
06. The Grave of Petrified Souls
07. Demons Never Sleep (Medusa?s Mix)
08. Into my Crypt of Fear
09. The Shattered Soul
10. The Grave of Petrified Souls (Second Version)


Spielzeit

44:38 min


Erscheinungsjahr

2004


Label

Bootleg


Vergleichbarer Ohrenschmaus



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