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Samael # Ceremony Of Opposites
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Eines der besten Alben von Samael ist zweifellos 'Ceremony of Opposites'. Schon alleine das Cover mit dem 'zernagelten' Kopf eines langhaarigen Mannes (gibt es da etwa Parallelen mit einem schon längst verstorbenen Messias?!) ist Anlaß zum Albumkauf, von den neuen Hymnen Samaels ganz zu schweigen.
Der Sound ist wie auf den alten Alben 'Blood Ritual' & 'Worship Him' durchdringend böse gestaltet, was besonders durch die unverkennbare Stimme von Vorphalack zustande kommt. Nicht zu vergessen sind natürlich die Drumorgien von Xytras und die Keyboard-/Basseinlagen, die dieses ganze Schauspiel abrunden. Auf der Kassette (denn als armer Schüler ist man gezwungen, auf soundtechnisch 'voll überzeugende' polnisch-ungarische Originalkassetten zurückzugreifen!) befinden sich Klassiker wie ''Till We Meet Again', der Titelsong 'Ceremony Of Opposites' und mein Samael-Lieblings-Song 'Baphomet's Throne'. Zumindest in meiner Kassettenversion befinden sich die Texte der Songs, die nicht unbedingt vom Erwachen der Blümchen in der Frühlingssonne handeln, zumal auch bei Sample-Credits Namen wie Musorgksky, Ravel und unser aller Meister Aleister Crowley stehen.
Man muß aber sagen, daß das 'Ceremony...'-Album auch schon von Computerklängen durchzogen ist und somit für die wahren No-Fucking-Computer-Fans nichts ist.
Wehrmut am 09.04.2004
Titelliste
01. Black Trip
02. Celebration Of The Fourth
03. Son Of Earth
04. 'Till We Meet Again
05. Mask Of The Red Death
06. Baphomet's Throne
07. Flagellation
08. Crown
09. To Our Martyrs
10. Ceremony Of Opposites
Spielzeit
36:18 min
Erscheinungsjahr
1994
Internetseite
Label
Vergleichbarer Ohrenschmaus
Konzerte/Festivals mit Samael
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